Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Gloggnitz Stadt

Kurz nach Mitternacht wurde die Stadtfeuerwehr Gloggnitz in der Nacht auf Donnerstag (04.04.2019) zu einem Verkehrsunfall in das Stadtgebiet gerufen. Am Einsatzort wurden zwei beschädigte Fahrzeuge vorgefunden, eines davon zuvor geparkt, wobei der geparkte PKW durch die Wucht des Aufpralls in den Grünstreifen katapultiert wurde. Bei dem zweiten Unfallfahrzeug lösten Fahrer- und Beifahrerairbag aus.

Personen welche den Unfall verursachten konnten an der Unfallstelle nicht angeroffen werden.

Die Polizei nahm die Erhebungen vor Ort auf. Nach der polizeilichen Freigabe wurde der geparkte PKW von der Stadtfeuerwehr Gloggnitz mittels Kran des LAST aus dem Grünstreifen gehoben und gesichert abgestellt. Nach rund einer dreiviertel Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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Spende an die Feuerwehrjugend

Im Vorjahr organisierte der Stadtmarketingverein „Für Gloggnitz“ erstmals am Hauptplatz einen „Weihnachtszauber“. Neben zahlreichen Ständen mit Kunsthandwerk gab es natürlich auch einige Stände für den kulinarischen Genuss. Und einen davon organisierte das Team rund um Stadtmarketing-Obmann Alois Meixner mit seiner Mannschaft der Uniqa-Generalagentur gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr. Und die Uniqa stellte sich in den Dienst der guten Sache und spendete seinen Anteil am Erlös der Jugendgruppe der Stadtfeuerwehr Gloggnitz, die im Vorjahr auch das 40jährige Jubiläum feierte. Danke nochmals an Alois Meixner und seinem Team.

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Erfolgreiche Teilnahme am FULA 2019

Ronald Zwickl und Philipp Wagner sind seit Samstag den 9. März stolze Besitzer des Funkleistungsabzeichen (FULA) in Gold. Beim Bewerb zum 20. FULA konnte Ronald Zwickl den 33 und Philipp Wagner den 111 Platz erreichen. Praxisorientierte Stationen bieten gerade für das Arbeiten in der Einsatzleitung einen Mehrwert in der Ausbildung.

Als eine der ersten Gratulanten stellte sich sich Ing. Natalie Fasch, Sachbearbeiterin für Nachrichtendienst, bei unseren beiden Teilnehmern ein.

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Verkehrsunfall mit 2 Pkws in Gloggnitz

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen wurden am Donnerstagvormittag (28.02.2019) die Feuerwehren Gloggnitz Weissenbach und Raach auf die Schlaglstrasse Höhe S6 Unterführung alarmiert. Aus noch unbekannter Ursache war es im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge gekommen.

Verletzt wurde niemand. Nach der Absicherung der Unfallstelle und der
Säuberung der Fahrbahn wurden die Fahrzeuge von der Fahrbahn entfernt. Ein Pkw wurde von der örtlich zuständigen Feuerwehr Gloggnitz verbracht. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Foto: Einsatzdoku

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Schneepflug gegen PKW

Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW mit Schneepflug und einem PKW kam es heute Samstag den 26.1.2019 kurz vor 17 Uhr. Bei der Kreuzung Auf/Abfahrt S6 mit der Straßenmeisterei kam es zu einer Kollision eines LKW mit einem Personenkraftfahrzeug. Dabei rammt der LKW welcher einen Schneepflug montiert hatte den PKW im Frontbereich. Durch die Wucht des Aufpralls lösten im Golg TDI Fahrer- und Beifahrerairbag aus. Zum Glück wurde bei diesem Unfall niemand verletzt. Die alarmierte Feuerwehr Gloggnitz machte den Verkehrsweg frei. Im Einsatz stand neben der Feuerwehr die Exekutive.

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Verkehrsunfall – S6 Gloggnitz

m Freitagfrüh (25.01.2019) wurde die FF Gloggnitz Stadt zu einem
Verkehrsunfall auf die S6 Richtung Wiener Neustadt gerufen. Zwischen
Gloggnitz und Neunkirchen krachte ein Pkw gegen die Leitschiene und kam in Folge fahruntüchtig auf dem Pannenstreifen zum Stillstand. Mittels Last
wurde der Pkw geborgen und verbracht. Verletzt wurde niemand.

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Wohnhaus in Otterthal in Vollbrand – Schwieriger Einsatz bei minus 7 Grad!

Mehrere Notrufe gingen am Dienstagabend (22.01.2019) in der
Bezirksalarmzentrale Neunkirchen über einen Wohnhausbrand in Otterthal ein.

Sieben Feuerwehren, Rotes Kreuz und die Polizei wurden laut Alarmplan zur Einsatzstelle entsandt. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war die
enorme Rauchsäule kilometerweit sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Wohnhaus bereits zum größten Teil in Vollbrand. Die Besitzer befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Freien und blieben
glücklicherweise unverletzt. Seitens der Feuerwehren wurde ein umfassender Löschangriff von mehreren Seiten sowie ein Innenangriff unter schweren Atemschutz gestartet.

Löschwasser wurde neben den Tanklöschfahrzeugen aus dem angrenzenden Bach entnommen. Die Minusgrade sorgten dafür, dass das Löschwasser innerhalb kürzester Zeit einfror und gefährliche Eisplatten am Boden verursachte.

Mittels Drehleiter, welche in Gloggnitz stationiert ist, wurde das Dach
geöffnet, um an die zahlreichen Glutnester zu gelangen. Diese wurden durch eine Wärmebildkamera aufgespürt und gezielt bekämpft.


Nach rund 1.5 Stunden konnte vom Einsatzleiter Brand Aus gegeben werden. Die Brandursache ist noch unbekannt und wird von einem Brandermittler der Polizei ermittelt. Das Wohnhaus ist aufgrund des Brandes unbewohnbar.

Insgesamt standen 7 Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen und 111 Mitgliedern im Einsatz. Weiters die Polizei sowie das Rote Kreuz Gloggnitz und Aspang zur Beistellung.

Fotos: http://www.einsatzdoku.at

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Verkehrsunfall – S6 Maria Schutz

Zu einer Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall musste am vergangenen Samstag die Stadtfeuerwehr Gloggnitz auf die S6 bei Maria Schutz ausrücken. Aus noch unbekannter Ursache kam es auf Höhe Raststation Maria Schutz zu einem Auffahrunfall, wobei ein Fahrzeug im Schnee abseits der Fahrbahn zum Stillstand gekommen ist. Nach Freigabe durch die Polizei wurde der Wagen von der Stadtfeuerwehr Gloggnitz geborgen und von der S6 verbracht. Verletzt wurde niemand.

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Katastropheneinsatz am Hochkar

Nachdem in den letzten Tagen Katastrophenzüge der verschiedensten Bezirke Niederösterreichs und der Steiermark im Gebiet Lassing / Hochkar im Einsatz standen, um den Schneemassen Herr zu werden, wurden am Donnerstag (17.01.2019) auch Teile der 15. KHD Bereitschaft des Bezirkes Neunkirchen zur Unterstützung der örtlichen Kräfte angefordert.

66 Mitglieder mit 10 Fahrzeugen wurden in den frühen Morgenstunden in den Einsatzraum am Hochkar verlegt. Nach der Befehlsausgabe durch den
Bereitschaftskommandanten HBI Friedrich Hiebler (Kdt. Der 15. KHD
Bereitschaft des Bezirkes Neunkirchen) begaben sich die Kräfte ans Werk.
Der Auftrag lautete ein rund 900 qm Dachfläche einer Halle von rund 2,3
Meter durchschnittlicher Schneehöhe zu befreien. Mit 39 Schneeschaufeln, 45 sogenannten „Hexen“ und teilweiser Sicherung an den Randbereichen konnte von den Kräften die gesamte Fläche, bis auf rund 100 qm unter größter Anstrengung geräumt werden. Unterstützt wurde die anschliessende Schneebefreiung von Pistenraupen und Radladern.

Bei Einbruch der Dunkelheit wurden die Arbeiten seitens der Einsatzleitung für die 15. KHD Bereitschaft beendet. Nach der Versorgung der Gerätschaften und herstellen der Abmarschbereitschaft konnte gegen 19 Uhr der Einsatzraum verlassen und die Heimreise angetreten werden.

Text und Foto Patrik Lechner einsatzdoku

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Semmering-Basistunnel: Übung tief im Tunnel bei Gloggnitz

Am Freitag, 16. November 2018, fand die dritte Großübung beim Semmering-Basistunnel auf der Baustelle im niederösterreichischen Gloggnitz statt. Ein Brand sowie verletzte Personen gehörten zum Übungsszenario im bereits 3 Kilometer in den Berg gegrabenen Semmering-Basistunnel bei Gloggnitz. Um für diese Rettungssituation Routine zu erlangen, übten Feuerwehr, Rettung, Polizei, Baufirma und ÖBB-Infrastruktur das Zusammenspiel im Ernstfall. Die Alarmierungs- und Rettungskette funktionierte reibungslos, die großteils freiwilligen Einsatzkräfte zeigten erneut hohes Engagement und Professionalität.

Beim Bau des Semmering-Basistunnels sieht das Rettungskonzept ein inneres und ein äußeres Rettungsteam vor. Das innere Rettungsteam besteht aus eigens ausgebildetem Baustellenpersonal, das unter anderem als Lotsen fungiert. Das äußere Rettungsteam bilden die umliegenden Feuerwehren und weitere Einsatzkräfte. Bei regelmäßigen Übungen wird das Zusammenspiel der Rettungsteams und der Notfallorganisation geübt. Eine Sicherheitszentrale auf der Baustelle ist rund um die Uhr besetzt. Diese überwacht alle sicherheitstechnischen Einrichtungen untertage. Ständig ist erfasst, wie viele Personen sich wo untertage aufhalten.

Text und Fotos:
Mag. Laura Weichselbaum
Projektinformation Marktmanagement und Kommunikation

ÖBB-Infrastruktur AG
1010 Wien, Elisabethstraße 9
Mobil +43 664 6172407
laura.weichselbaum@oebb.at
www.oebb.at/infrastruktur

sowie Patrik Lechner, Einsatzdoku

 

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