Fahrzeugbrand auf der S6 am 13.7.2019

NÖ/ Bez. NK: Kein Glückstag für einen Lenker aus der Steiermark – Pkw
Vollbrand auf der S6 zw. Gloggnitz und Neunkirchen!

Alles andere als gut verlief der Samstagabend für einen Fahrzeuglenker aus
der Steiermark (Bezirk Bruck – Mürzzuschlag). Während der Fahrt begann sein Fahrzeug auf der Semmering Schnellstrasse (S6) Richtung Wien zu rauchen. Zwischen Gloggnitz und Neunkirchen hielt er am Pannenstreifen an und verlies das Fahrzeug. In der Zwischenzeit gingen zahlreiche Notrufe in der Bezirksalarmzentrale Neunkirchen ein, dass auf der S6 ein Fahrzeug brennt. Die Stadtfeuerwehr Gloggnitz wurde vom Disponenten mit dem Meldebild B1 Autobahn Fahrzeugbrand auf die S6 alarmiert. Beim Eintreffen vom ersten Fahrzeug der Stadtfeuerwehr Gloggnitz stand das Fahrzeug bereits zum größten Teil in Vollbrand. Der Lenker in sicherem Abstand entfernt.

Unter Umluft unabhängigen Atemschutz konnte das brennende Fahrzeug rasch abgelöscht werden. Für die Lösch und Einsatztätigkeiten wurde von der Autobahnpolizei der rechte Fahrstreifen gesperrt.

Trotz umfangreicher Absicherung mit mehreren Blaulichtfahrzeugen, Faltsignal, Warnblitzer und Verkehrsleitkegel gab es mehrere brenzlige Situationen für die Einsatzkräfte. Zahlreiche Pkw,

Lkw und Reisebuslenker „bretterten“ im wahrsten Sinne an der Unfallstelle
vorbei, als würden sie verfolgt werden! Eine lebensgefährliche Situation für
die Einsatzkräfte der Feuerwehr, welche die Löscharbeiten zu 100 Prozent in ihrer Freizeit freiwillig verrichteten, so Einsatzleiter Thomas Rauch! Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der ausgebrannte Pkw mittels Last geborgen und von der S6 verbracht. Innerhalb einer Stunde konnte der brennende Pkw gelöscht, verladen und die S6 wieder frei gegeben werden.

Erst vor rund 4 Wochen geriet auf der S6 Richtung Semmering bei Gloggnitz
ein Reisebus in Brand. Damals war es dem courachierten Eingreifen mehrerer Lkw Lenker, welche mit tragbaren Feuerlöschern eingriffen zu verdanken, dass der Brand des Reisebus noch im Anfangsstadium gelöscht werden konnte. 

Beim heutigen Fahrzeugbrand zeigte sich leider genau das Gegenteil. Trotz dem in Vollbrand stehenden Pkw sowie der starken Sichtbehinderung auf der S6 durchden dichten Rauch, blieb lediglich ein Fahrzeug an der Unfallstelle stehen, und bot dem Lenker Hilfe an, so Rauch!

Text und Fotos urheberrechtlich geschützt Patrick Lechner Einsatzdoku

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erfolgreiche Menschenrettung bei Wohnungsbrand

Dramatische Szenen spielten sich in der Nacht auf Donnerstag (11.07.2019) in Gloggnitz ab. Gegen 01:30 Uhr wurde eine Wohnungsbesitzerin in Heufeld durch das Bellen ihres Hundes geweckt. Bei der Nachschau bemerkte sie, dass die Wohnung sowie der Gangbereich stark verraucht ist. Zu diesem Zeitpunkt stand die Wohnung ein Stockwerk darunter bereits lichterloh in Vollbrand. Unverzüglich wählte die Frau den Notruf und setzte die Rettungskette in Gang. Was folgte war ein Großeinsatz von Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehren Gloggnitz Stadt, Gloggnitz Eichberg und Schlöglmühl schlugen aus zwei Fenstern im zweiten Stock bereits meterhohe Flammen. Während der Wohnungsbesitzer der Brandwohnung zu diesem Zeitpunkt bereits im Freien war, war eine Frau von der Wohnung darüber in ihren Räumlichkeiten eingeschlossen, da der Fluchtweg bereits stark verraucht war. Die Dame wurde bis zur Menschenrettung durch einen Atemschutztrupp, vom Disponenten der Bezirksalarmzentrale beruhigt, welcher telefonischen Kontakt mit der Frau hielt. Vom Einsatzleiter wurde aufgrund der vorgefundenen Lage die Alarmstufe auf B3 erhöht und die Feuerwehren Gloggnitz Stuppach und Enzenreith nachalarmiert.

Aufgrund der extremen Hitze breitete sich das Feuer mittlerweile auf die
Dachkonstruktion aus. Hierfür wurde eine Drehleiter eingesetzt, um eine
Ausbreitung auf den gesamten Dachstuhl zu verhindern. Um einen Innenangriff in der Brandwohnung überhaut erst durchführen zu können, musste der Raum von aussen aufgrund der enormen Hitze gekühlt werden!

Permanent dazu, wurden sämtliche Wohnungen des Mehrparteienhauses von weiteren Atemschutztrupps auf Personen durchsucht. Hierfür mussten auch mehrere Türen gewaltsam geöffnet werden. Nachdem die Brandwohnung soweit herunter gekühlt wurde, konnte unter schweren Atemschutz der Innenangriff gestartet werden. Um den Atemschutztrupps eine bessere Sicht zu ermöglichen, wurde zudem Druckbelüftet.

Nach rund 2 Stunden konnte vom Einsatzleiter Brandrat Thomas Rauch Brand Aus gegeben werden. In weiterer Folge wurden laufend Nachkontrollen mittels Wärmebildkamera durchgeführt, um ein neuerliches Aufflackern sofort zu bemerken. Der Besitzer der Brandwohnung sowie die Frau der darüber befindlichen Wohnung wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. 6 weitere Mieter mussten in Notquartieren untergebracht werden, da aufgrund der starken Rauchentwicklung die Wohnungen vorerst unbewohnbar sind. Die Brandursache sowie der entstandene Schaden sind unbekannt und werden von der Polizei ermittelt. 

Insgesamt standen 6 Feuerwehren mit 14 Fahrzeugen und rund 50 Mitgliedern im Einsatz. Weiters das Rote Kreuz mit einem NEF, BEL und zwei RTWs sowie die Polizei. Der Einsatz konnte gegen 7 Uhr abgeschlossen werden.

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Engländer in Sachen Umweltschutz unterwegs

Einen ganz besonderen Gast durfte die Stadtfeuerwehr Gloggnitz dieser Tage willkommen heißen. Der Brite Martin Hutchinson machte Station in der Alpenstadt. Seit 31. Mai 2016 ist der Engländer in Sachen Umweltschutz unterwegs. „Und da Martin vor seiner Reise auch bei der Berufsfeuerwehr in Manchester war, war es natürlich keine Frage, dass wir unser Haus für ihn öffneten“ so Feuerwehrkommandant und Quartiergeber Thomas Rauch.

Doch auch bevor Martin mit seinem Liegerad seine Reise durch die Länder Europas startete, war er selten „zu Hause“. Von 2006 bis 2016 war er zu Fuß in Zentral- und Südamerika unterwegs , legte rund 34000 Kilometer zurück und hielt vor allem in Schulen Vorträge.

„Der verantwortungsvolle Umfang mit den Ressourcen und der Umwelt liegt mir am Herzen“ beschreibt der Globetrotter seine Motivation.

Und diese will er vor allem jungen Menschen vermitteln. An knapp 100 Schulen hat er mittlerweile Vorträge gehalten. Begleitet wird Martin auf Reise von „Starsky“. Seit rund drei Jahren ist der Labrador sein treuer Begleiter. „Wir haben uns in Portugal gefunden“ berichtet der Globetrotter. Und als begeisterter Feuerwehrmann sucht Martin natürlich auch immer die Nähe zu den Feuerwehren auf. In Gloggnitz gab es dann spannende Gespräche, bevor ihm die Reise weiter führte. „Im Jahr 2030 will ich dann in Australien sein“ so Martin und schwang sich auf sein Rad.
GERHARD BRANDTNER

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Fit für den technischen Einsatz

Gloggnitz / Rund 230 Einsätze gilt es jährlich von der Gloggnitzer Stadtfeuerwehr zu absolvieren.

80% davon sind technische Einsätze, eine Vielzahl davon wiederum Einsätze nach Verkehrsunfällen sowohl im Stadtgebiet, auf der vielbefahrenen Semmeringschnellstraße S6, den Bundesstraßen B17/B27 oder auf Gemeindestraßen. Oftmals sind die ehrenamtlichen Helfer aus Gloggnitz mit ihrem Wissen und ihren Gerätschaften auch überörtlich gefragt.

Um hier das Wissen und Können zu diesen Einsätzen zu festigen entschloß man sich 2019 die Ausbildungsprüfung „Technischer Einsatz“ (APTE) in Bronze zuabsolvieren.

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Unter der Federführung von Ronny Zwickl gab es insgesamt 10 Vorbereitungsübungen mit 155 Stunden, als dann am Samstag den 29. Juni 2019 unter dem Bewerterteam von Bezirkssachbearbeiter für Fahrzeug und Gerätedienst Dietmar Gneist die Prüfung in Bronze in der vorgeschriebenen Zeit (fehlerfrei) durchgeführt werden.

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Sichtlich stolz zeigte sich auch das Feuerwehrkommando welches durch Brandrat Thomas Rauch, die Oberbrandinspektoren Siegfried Borlak
und Mario Kremnitzer bei der Prüfungsabnahme ebenso anwesend war wie der Ausbildungsverantwortliche
der Stadtfeuerwehr Oberbrandmeister Bernhard Deditz.

Die Ausbildungsprüfungen unterstützten die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und sind deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Bei den Ausbildungsprüfungen wird nicht Wert auf das Erreichen von „Bestzeiten“ gelegt,
es geht vielmehr darum, dass die Teilnehmer eine exakte Leistung
mit dem eigenem Fahrzeug und Gerät erbringen um den Anforderungen im Einsatz entsprechen zu können.
Mehr unter NÖ LFV

Fotos: Einsätze auf der S6, APTE, Fotos zur honorarfreien Verwendung FotoCredit FF Gloggnitz-Stadt

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Feuerwehrheurige 2019

Der traditionelle Weinheurige der Stadtfeuerwehr Gloggnitz findet 2019 am 27. und 28. Juli 2019 statt.

Am Samstag den 27.7.2019 starten wir für unser älteres Publikum um 15 Uhr mit dem beliebten Seniorennachmittag dazu Musik aus der guten alten Zeit gespielt von Franz

Für die fussballbegeisterten findet das 11. GaudiWuzzlerTurnier dann ab 15:30 statt – gespielt wird auf Aspahltboden

Das Duo Franz Grill und Josef Posch, bekannt auch unter dem Namen GRIPO, spielen ab 20:00 Uhr zum Tanz auf.

Am Sonntag den 28.7.2019 feiern wir gemeinsam ab 10 Uhr die Heilige Messe. Danach spielen die 4BlechanXL zum Frühschoppen auf.

Für unsere Kleinen gibt es am Sonntag von 13 bis 17 Uhr einen Kindernachmittag.

An beiden Tagen gibt es eine Hüpfburg und für das leibliche Wohl ist mit Essen und Trinken bestens gesorgt.

Die Einnahmen dienen zur Finanzierung unseres neuen Mannschaftstransportfahrzeuges 5.5 to.

Wir freuen uns bereits heute auf Ihren Besuch.

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Förderungszusage für neues Feuerwehrauto in Gloggnitz

LH-Stv. PERNKOPF: Gute Ausrüstung garantiert Sicherheit der Bevölkerung

St. Pölten (13.6.2019); Die Freiwillige Feuerwehr Gloggnitz beabsichtigt die Anschaffung eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges. Das Land Niederösterreich unterstützt diese Anschaffung mit einer Förderung in Höhe von 6.000 Euro.

„Auch in Zeiten des Sparens und der knappen Budgetmittel sind dem Land Niederösterreich seine Freiwilligen Feuerwehren ein großes Anliegen. Eine gute Ausrüstung ist neben der hervorragenden Ausbildung der Feuerwehrmitglieder der beste Garant für die Sicherheit der Bevölkerung. Das Land unterstützt die Feuerwehren jährlich mit rund 19 Millionen Euro. Das ist ein deutliches Zeichen für die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, die uns allen zu Gute kommt“, betont LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf. In Niederösterreich sind mehr als 98.000 Feuerwehrmitglieder in 1.630 Freiwilligen und 89 Betriebsfeuerwehren tätig. Sie leisten jährlich mehr als 60.000 Einsätze im Kampf gegen Feuer, Katastrophen und bei Unfällen. Durchschnittlich entspricht das 165 Einsätzen pro Tag, wobei mehr als acht Millionen Arbeitsstunden jährlich geleistet werden. Wenige aller Einsätze sind Löscheinsätze, die größte Anzahl sind technische Einsätze.

„Niederösterreich ist das Land der Freiwilligen. Die Hilfs- und Einsatzbereitschaft, aber auch das Engagement unserer Freiwilligen ist für unsere Gemeinschaft unverzichtbar“, so Pernkopf. (Schluss)

Rückfragen:
DI Jürgen Maier
Pressesprecher LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf
Landhausplatz 1, Haus 1
3109 St. Pölten
T: +43 2742 9005 – 12704
M: +43 676 812 15283
E: lhstv.pernkopf@noel.gv.at

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einsatzreiche Stunden für die Stadtfeuerwehr

Schockmomente am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr für die Passagiere eines Linienreisebusses, welcher am Weg von Wien nach Zagreb war.

Auf der Semmering Schnellstraße, Richtung Steiermark kurz nach Gloggnitz geriet der Reisebus während der Fahrt plötzlich im Motorraum in Brand. Der Buslenker reagierte geistesgegenwärtig und hielt den Reisebus am rechten Fahrbahnrand an und ließ die 14 Insassen aussteigen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum!

Was Zivilcourage in so einem Fall bewirken kann, zeigte sich bei den
folglich ablaufenden Szenen. Drei LKWLenker erkannten den Ernst der Lage, hielten ihre Schwerfahrzeuge an und begannen mit ihren, am Fahrzeug befindlichen tragbaren Handfeuerlöschern mit den ersten Löschversuchen. Nur durch dieses courachierte Eingreifen konnten die Flammen niedergeschlagen werden, noch bevor sie auf den ganzen Reisebus übergriffen.

Ein Handeln, welches goldrichtig war, so Feuerwehr Einsatzleiter Brandrat Thomas Rauch von der Feuerwehr Gloggnitz Stadt, welcher auch auf die Notwendigkeit von Handfeuerlöschern in PKWs und LKWs hinweist!

Ohne die ersten Löschversuche der LKW-Lenker, wäre der Reisebus bis zum Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge mit Sicherheit in Vollbrand gestanden! Nicht auszudenken, ob bei diesem Szenario dann noch alle Personen unversehrt aus dem Bus gekommen wären, abgesehen vom
wirtschaftlichen Schaden, welcher durch den zerstörten Fahrbahnbelag
entstanden wäre!

Für die Feuerwehren Gloggnitz Stadt und Neunkirchen Stadt galt es „nur“ mehr Nachlöscharbeiten und Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchzuführen.

Weiters wurden die insgesamt 15 Businsassen, darunter 3 Kinder von den
beiden Feuerwehren und dem Roten Kreuz Gloggnitz, mit
Mannschaftstransportfahrzeugen zur nächsten Autobahnraststation Schottwien gebracht, im die Personen von der Gefahrenstelle S6 zu bringen. Weiters erwähnt Rauch lobenswert, die Bildung der Rettungsgasse. Die gebildete Rettungsgasse auf der Anfangs gesperrten Schnellstrasse, ermöglichte den Einsatzkräften eine rasche Zufahrt zur Einsatzstelle!

Für die Bergung des fahrunfähigen Reisebusses wurde die Firma Strezek aus Wiener Neustadt angefordert, welche den Reisebus mittels Hubbrille von der Autobahn verbrachte. Nach rund zwei Stunden konnte aufgrund der perfekten Zusammenarbeit aller Beteiligten Einsatzorganisationen die Semmering Schnellstraße wieder frei befahren werden.

Dies war nicht der erste Einsatz für die Stadtfeuerwehr Gloggnitz an diesem
Tag. Zwei Stunden zuvor wurde sie zu einer Lkw Bergung auf die S6 Richtung Semmering zwischen Gloggnitz und Maria Schutz alarmiert. Aufgrund eines technischen Defekts kam ein polnischer Sattelzug verkehrsbehindernd auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand.
Da sich in diesem Bereich kein Pannenstreifen befindet, wurde im Auftrag der Autobahnpolizei der LKW auf die Raststation Schottwien verbracht.

Beim Einrücken von der LKW Bergung wurden die Gloggnitzer
Feuerwehreinsatzkräfte telefonisch zu einem weiteren Einsatz im Stadtgebiet alarmiert. Bei einer Veranstaltung galt es ein wiederrechtlich im Halten und Parkverbot abgestelltes Fahrzeug zu entfernen. Dieses wurde im Auftrag des Betreiber ortsverändert!

Text und Fotos Patrick Lechner EINSATZDOKU

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Verkehrsunfall am Sonntagmorgen

Kurz vor 8:00 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Gloggnitz am Sonntag den 16. Juni 2019 zu einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet alarmiert.
Aus bisher unbekannter Ursache geriet ein Lenker mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und landete mit dem Frontbereich in einem angrenzenden Gartenzaun.

Rasch konnte der PKW mittels Seilwinde geborgen und von der Unfallstelle verbracht werden. Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug und am Gartenzaun entstand Sachschaden.

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Zimmerbrand in Prigglitz

Bereits am Pfingstsonntag waren die Feuerwehren Prigglitz und Gloggnitz
Stadt bei einem Zimmerbrand in St. Christoph (Gde. Prigglitz) im Einsatz.
Ein technischer Defekt an einem Elektrogerät hat den Brand in der Wohnung eines Mehrparteienhauses verursacht. Durch den schnellen Einsatz der Einsatzkräfte konnte hier ein größerer Schaden verhindert werden. Der Brand konnte unter schweren Atemschutz rasch abgelöscht werden. Weiters wurden Kontrollen mittels Wärmebildkamera durchgeführt sowie die Wohnung druckbelüftet. Zwei Feuerwehren standen mit 5 Fahrzeugen und 20 Mitgliedern rund eine Stunde im Einsatz. Weiters das Rote Kreuz sowie die Polizei.

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PKW gegen Traktor – eine verletzte Person

Am Montagabend (10.06.2019) wurden die Feuerwehren Gloggnitz Stadt und Gloggnitz Stuppach zu einem Verkehrsunfall ins Gewerbegebiet Stuppach alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Traktor.

Eine Person erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Rettungsdienst ins Landesklinikum Wiener Neustadt gebracht. Nach der polizeilichen Freigabe wurde die Unfallstelle von den beiden Feuerwehren geräumt.

Neben dem Verbringen des Unfallfahrzeuges galt es auch ausgeflossene Betriebsmittel zu binden und die Fahrbahn zu säubern. Hierfür wurde die betroffene Alois Orth Allee für den Verkehr gesperrt. Nach rund einer Stunde konnten die beiden Feuerwehren, welche mit 6 Fahrzeugen und 26 Mitgliedern im Einsatz standen, wieder einrücken.

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