Verkehrsunfall am Dreikönigstag

Am Dreikönigstag ereignete sich kurz nach 14 Uhr ereignete in der Stuppacherstraße ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Beide Fahrzeuge wurden von der alarmierten Feuerwehr Gloggnitz von der Fahrbahn verbracht.

Die Unfallaufnahme erfolgt durch die Polizeiinspektion Gloggnitz. Ebenfalls anwesend die Rettung. Nach rund einer Stunde war die Unfallstelle wieder ungehindert passierbar. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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Reihenhaus ausgebrannt – zwei verletzte Personen

Aus bisher unbekannter Ursache brach am 26.12.2019 gegen 2:45 Uhr in einer Reihenhaussiedlung in Gloggnitz, Bezirk Neunkirchen, ein Brand aus. Das Feuer dürfte im Erdgeschoss in einer von fünf Wohneinheiten seinen Ausgang gefunden haben und breitete sich innerhalb weniger Minuten über den Vollwärmeschutz bis zum Dach aus.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehren schlugen bereits meterhohe Flammen aus den Fenstern. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich sieben Personen in unmittelbarer Lebensgefahr. Der Feuerwehr wurde anfänglich berichtet, dass zwei Menschen noch in den Flammen eingeschlossen seien. Das hat sich zum Glück als Falschmeldung herausgestellt.

Alle sieben Personen konnten sich in letzter Minute in Sicherheit bringen und mit Unterstützung der Einsatzkräfte ins Freie retten. Für einen Hund kam jedoch jede Hilfe zu spät. Zwei Bewohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus gebracht. Sechs Feuerwehren mit 70 Mitgliedern konnten unter Einsatz von Atemschutz verhindern, dass sich der Brand auf die weiteren Gebäudeteile ausbreitete.

Die betroffene Wohneinheit wurde fast zur Gänze zerstört, der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandermittler der Polizei nahmen noch am selben Tag ihre Arbeit auf.

„Als großes Problem stellte sich die Bauweise des Gebäudekomplexes dar! Da es sich um einen Bau der 70er Jahre handelt, gibt es beim Dachstuhl nur einen durchgehenden Brandabschnitt. So konnte sich das Feuer ungehindert im Dachstuhl ausbreiten“ so Einsatzleiter Brandrat Thomas Rauch! Umso aufwändiger gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. Mühevoll musste die Dachhaut geöffnet und die Deckenverkleidung teilweise entfernt werden, um an alle Glutnester zu gelangen. Dies war bereits das vierte größere Brandereignis im Abschnitt Gloggnitz im Dezember.

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einsatzreicher Samstag

Nicht weniger als vier Einsätze gab es am Samstag den 14. Dezember 2019 für die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr.

Am Vormittag gab es eine technische Hilfeleistung im Rahmen des Gloggnitzer Adventzaubers.

Kurz nach 17 Uhr eine Alarmierung zu einem Schadstoffeinsatz. Beim Eislaufplatz wurde von einem Moped der Benzinschlauch mutwillig abgezogen. Tätigkeit der Feuerwehr Binden des ausgeflossenen Treibstoffes.

18:21 Alarmierung zu einem vermutlichen Dachstuhlbrand in einer Gaststätte am Semmering. Hier wurde ein Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter in Marsch gesetzt. Da bei Eintreffen der Gloggnitzer Kräfte der Brand bereits unter Kontrolle, konnte nach kurzer Zeit der Einsatz beendet werden. (Foto Patrik Lechner)

Parallel zu dem Brandeinsatz wurde eine Brandsicherheitswache beim Konzert von Missing Link am Dr. Karl Rennerplatz gestellt.

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Tierrettungsmedaillie

Am Mittwoch den 10. Dezember 2019 wurde im Beisein von Dr. Madeleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins, an die Einsatzmannschaft die Tierrettungsmedaillien in den unterschiedlichsten Stufen verliehen.

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Tunnelübung auf der Baustelle SBT 1.1

Zum mittlerweile vierten Mal wurde vergangen Freitag, 29. November, auf der Baustelle Gloggnitz des Semmering-Basistunnels der Ernstfall geübt: Diesmal galt es, den Brand eines Baufahrzeuges im Tunnel zu löschen und Arbeiter aus einem Rettungscontainer zu befreien.

Da im Ernstfall jede Sekunde zählt, optimierten Vertreter der Feuerwehr, Rettung, Polizei, Baufirma und ÖBB-Infrastruktur bei der Übung die Alarmierungs- und Rettungskette. Besonders das Zusammenspiel zwischen den freiwilligen Einsatzkräften und den baustelleneigenen Rettungsteams wurde durchgespielt.

Die jährlichen Übungen erhöhen die Ortskenntnis und Erfahrung der Rettungsteams und können im Ernstfall Leben retten. Die Notfallübung verlief erneut erfolgreich, was der hohen Professionalität und dem Engagement aller Beteiligten zu verdanken ist.

Text Martin Christian Kletz
Geschäftsbereich Marktmanagement und Kommunikation
Team Projektinformation
ÖBB-Infrastruktur AG
1020 Wien, Praterstern 4
Mobil +43 664 8217067
martin.kletz@oebb.at
infrastruktur.oebb.at
Fotos ÖBB/Ebner

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Schwerer Verkehrsunfall bei dichtem Nebel!

Kurz vor 5:45 Uhr kam es am heutigen Montag (25.11.2019) zu einem schweren Verkehrsunfall in Gloggnitz. Auf einer Kreuzung der Schlaglstrasse kam es zu einer Kollision zweier Pkws, wobei beide Fahrzeuge schwer beschädigt wurden.

Seitens des RK Gloggnitz, welches mit zwei Rettungswägen vor Ort war mussten zwei Personen versorgt werden. Die beiden Patienten, darunter ein Kind wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Landesklinikum Wiener Neustadt gebracht. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme und deren Freigabe wurden beide schwer beschädigten Fahrzeuge von der alarmierten Feuerwehr Gloggnitz Stadt verbracht . Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz der Stadtfeuerwehr Gloggnitz beendet werden. Die Unfallursache wird von der Polizei erhoben.

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Alarmstufe3 – Drehleiter und zwei Tanklöschfahrzeuge im Assistenzeinsatz

Nachdem in der vergangenen Nacht die Feuerwehren rund um Raach am Hochgebirge bei einem Wohnhausbrand im Einsatz standen, wurden heute Früh erneut viele von den nächtlich eingesetzten Feuerwehren zu einem weiteren Wohnhausbrand nach Kirchberg / Friedersdorf alarmiert. Nachbarn meldeten dichten Rauch und Flammen bei einem Haus am Ortsende von Friedersdorf, näheres war nicht bekannt. Seitens des Disponenten der BAZ Neunkirchen wurde die Alarmstufe 3 und insgesamt sechs Feuerwehren alarmiert.

Vor Eintreffen der ersten Kräfte wurde Alexander Antosik, welcher selbst Mitglied einer Feuerwehr im Bezirk ist, aufmerksam und eilte zu Hilfe. Mit einem Gartenschlauch wurde ein brennender Haufen von Unrat, welcher vor dem Haus in Brand stand, gelöscht und ein übergreifen auf das Wohnhaus verhindert. Starke Windböen fachten das Feuer immer wieder an. Beim Eintreffen der FF Kirchberg am Wechsel konnte der Brand dann endgültig mittels Hochdruckrohr gelöscht werden. Ebenso betroffen war ein angrenzendes Carport. Das Wohnhaus konnte gerettet werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Neben den sechs Feuerwehren stand das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Bezirkseinsatzleiter, sowie die Polizei im Einsatz. Die Brandursache wird von der Polizei erhoben.

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DLK und HLF zur Unterstützung bei Wohnungsbrand

Zu einem Zimmerbrand (Alarmstufe 2) nach Raach wurden am Freitagnacht 22-11-2019 gegen 22:30 Uhr die Feuerwehren Raach und Otterthal gerufen. Ein Anrufer meldete in der BAZ Neunkirchen einen Brand in einem Wohnhaus nahe dem Feuerwehrhaus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Eingangsbereich und den Fenstern. Zu diesem Zeitpunkt stand das Wohnhaus bereits zum größten Teil in Vollbrand!

Vom Einsatzleiter wurde umgehend die Alarmstufe auf 3 erhöht und über die BAZ Neunkirchen die Feuerwehren Gloggnitz Weissenbach, Gloggnitz Stadt, Trattenbach, Kirchberg am Wechsel und die Betriebsfeuerwehr Huyck Wangner Austria mit dem Atemluftfahrzeug nachalarmiert. Weiters zum Einsatzort wurden das Rote Kreuz und die Polizei entsandt.

Die Hausbesitzerin wurde noch vor Eintreffen der ersten Feuerwehren vom Nachbarn ins Freie gebracht, was ihr mit Sicherheit das Leben rettete. Unter schweren Atemschutz wurde ein Aussen und Innenangriff gestartet. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um die zahlreichen Glutnester zu finden, wurden diese mittels Wärmebildkamera aufgespürt. Hierfür mussten Teile der Zwischendecke geöffnet werden. Weiters wurde zur Kontrolle die Dachhaut geöffnet. Die Hausbesitzerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz Gloggnitz ins Landesklinikum Neunkirchen gebracht. Der Nachbar wurde ebenfalls mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort vom Rettungsdienst behandelt, verweigerte allerdings einen Transport ins Krankenhaus. Nach rund 1,5 Stunden konnte vom Einsatzleiter „Brand Aus“ gegeben werden. Das gesamte Wohnhaus wurde durch den Brand zerstört. Für die Frau wurde bereits ein Notquartier im Ort organisiert. Was den Brand ausgelöst hat ist derzeit noch unbekannt. Die Polizei hat die Erhebungen aufgenommen. Gegen Mitternacht konnten alle Feuerwehren bis auf die örtlich zuständige Feuerwehr Raach in ihre Feuerwehrhäuser einrücken. Insgesamt standen sieben Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen und 80 Mitgliedern im Einsatz. Weiters das Rote Kreuz mit einem Rettungs und Krankentransportwagen sowie dem Bezirkseinsatzleiter mit sieben Mitgliedern und der Exekutive.

Fotos (c) EINSATZDOKU

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Alarmstufe 2 – brennt Müllwagen

Seitens der Bezirksalarmrmzentrale wurden am Mittwoch den 30. Oktober 2019 gegen 10:30 Uhr die Feuerwehr Gloggnitz (zwei Tanklöschfahrzeuge) und die Betriebsfeuerwehr Huyck Wangner Austria GmbH (ein Tanklöschfahrzrug) zu einem brennenden Müllwagen alarmiert

Rasch konnte vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden trotzdem wurde ein Teil des Mülls entladen und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Der Inhalt des Müllwagens wurde anschließend einem Entsorgungsunternehmen zugeführt.

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Einsatz im Naturbad

Die Schadstoffgruppe des Abschnittsfeuerwehrkommandos Gloggnitz hat am 18.10.2019 die jährliche Übung abgehalten. Im Naturbad Gloggnitz wurde an vertikalen Stahltanks in völliger Dunkelheit (ohne externe Beleuchtung) ein Dichtset angelegt. Die engen Räume und unzugänglichen Ecken waren eine große Herausforderung für die Schutzanzugträger.

Die rund 30 Teilnehmer aus Gloggnitz, Grafenbach, Semmering und Wimpassing konnten das Übungsziel mit gekonnten Handgriffen erreichen.

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