Hätten Sie das gewußt:
1 kg Schaumstoff erzeugen 2.500 m³ tödlichen Brandrauch!
Können sie sich vorstellen wie viel das ist?
Diese Menge würde ausreichen um 8 Räume mit einer Abmessung von 10m x 10m x 3m mit tödlichem Rauchgas auszufüllen!
Hätten Sie das gewußt:
1 kg Schaumstoff erzeugen 2.500 m³ tödlichen Brandrauch!
Können sie sich vorstellen wie viel das ist?
Diese Menge würde ausreichen um 8 Räume mit einer Abmessung von 10m x 10m x 3m mit tödlichem Rauchgas auszufüllen!
Am 24. Jänner 2012, kurz vor 13 Uhr wurden die Feuerwehren Gloggnitz Eichberg und Gloggnitz Stadt zu einem Traktorbrand in ein Waldstück am Eichberg alarmiert.

Bei Holzschlägerungsarbeiten war aus noch unbekannter Ursache ein Traktor in Brand geraten. Beim Eintreffen der örtlich zuständigen FF Gloggnitz Eichberg, stand der Traktor bereits im Kabinenbereichteil in Vollbrand. Das Feuer konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Eine Ausbreitung auf den angrenzenden Wald konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Polizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
Im Einsatz standen:
FF Gloggnitz Eichberg mit TLF 3000
FF Gloggnitz Stadt mit TLF 4000
Polizei mit zwei Fahrzeugen und vier Beamten
Text und Fotos: Einsatzdoku.at
Am Dienstagmorgen den 24. Jänner 2012, gegen 7 Uhr Früh kam es im Gemeindegebiet von Prigglitz auf der Verbindungsstrasse zwischen Prigglitz und “Auf der Wiese” zu einem LKW Unfall.

Ein mit befüllten Gasflaschen beladener LKW kam von der glatten Fahrbahn ab, geriet in weiterer Folge auf das Bankett, worauf der LKW einsank und in gefährlicher Schräglage zum Stillstand kam. Beim eintreffen der örtlichen Kräfte entschied der Einsatzleiter die FF Gloggnitz Stadt sowie die FF Gloggnitz Stuppach nachzualarmieren um den LKW gegen weiteres Abrutschen, bzw. umstürzen mittels mehrerer Seilwinden zu sichern.

Nach den Sicherungsarbeiten wurde der LKW langsam unter Zugkraft der Seilwinden aus der misslichen Lage befreit. Der Einsatz konnte nach rund 2 Stunden erfolgreich beendet werden. Verletzt wurde niemand.
Text und Fotos Einsatzdoku.at
Der bisher einsatzstärkste Tag war bis jetzt Freitag der 13. Jänner 2012.
Winterliche Fahrverhältnisse besonders auf der Semmeringschnellstraße S6 bescherte den Einsatzkräften der Feuerwehr Gloggnitz einiges an Arbeit.
In der Zeit zwischen 12:2o und 21:30 standen mehr als 15 Mitglieder im Dauereinsatz.
LKW mit schlechter bzw. fehlender Winterausrüstung mussten auf dem Streckenabschnitt zwischen Gloggnitz und Maria Schutz immer wieder flott gemacht werden. Ein LKW blockierte beide Auffahrten in Gloggnitz auf die S6. Hier gab es durch die Neunkirchner Stadtfeuerwehr Unterstützung. Alle LKW konnten ihre Fahrt wieder fortsetzten, Verletzt wurde niemand.
Zu erwähnen dass die Rettungsgasse wieder problemlos funktioniert wie das aufgenommene Video zeigt.
Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ist es am Samstagnachmittag den 14. Jänner 2012 auf der B27 im Höllental zwischen Hirschwang an der Rax und Nasswald gekommen.

Aus noch unbekannter Ursache geriet ein Lenker mit seinem PKW Marke Audi und kolliedierte mit einem entgegenkommenden PKW. Verletzt wurde zum Glück niemand. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme wurden die Bergungsarbeiten von der Betriebsfeuerwehr Hirschwang an der Rax und der Stadtfeuerwehr Gloggnitz durchgeführt.
Text und Foto Einsatzdoku
“Wohnhausbrand am Semmering!” So lautete am Donnerstag den 12. Jänner 2012 um 14:11 die Alarmierung für die Feuerwehren Semmering, Breitenstein, Maria Schutz, Schottwien und Gloggnitz Stadt. Laut Anzeiger soll vor dem Haus ein Holzhaufen brennen, wobei der Brand bereits auf das Wohnhaus übergegriffen haben sollte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzmannschaften stellte sich die Lage glücklicherweise nicht so schlimm dar. Der brennende Holzhaufen konnte unter schweren Atemschutz rasch gelöscht werden, und somit weiterer Schaden am Wohnhaus verhindert werden. Lediglich die Fassade sowie ein Fenster wurden durch den Brand beschädigt. Die Hausbesitzer blieben unverletzt. Als Brandursache wird Funkenflug durch heisse Asche vermutet. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht bekannt. Neben der Feuerwehr die mit 45 Mitgliedern und 10 Fahrzeugen im Einsatz stand, war das RK Gloggnitz sowie die Polizei im Einsatz.
Der Einsatz der Drehleiter und des Tanklöschfahrzeuges war nicht mehr notwendig.
Text und Foto Patrick Lechner Einsatzdoku
Auf der Anfahrt zum Wohnhausbrand am Semmering kamen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gloggnitz Stadt zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der Semmeringschnellstrasse S6 Abfahrt Maria Schutz.

Da der PKW seitlich am Fahrbahnrand stand und der Lenker unverletzt war, entschied Kommandant Thomas Rauch zusätzliche Kräfte der Stadtfeuerwehr über die BAZ Neunkirchen nachzualarmieren und mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug weiter den Wohnhausbrand am Semmering anzufahren. Zwischenzeitlich war ein Abschleppunternehmen eingetroffen.
Die Bergung mit dem Abschleppfahrzeug einer Firma war jedoch aufgrund der massiven Achsbeschädigung am Unfallwagen nicht möglich. So wurde von der Feuerwehr Gloggnitz Stadt der Unfallwagen mittels Kran auf den Abschleppwagen verladen. Weiters stand der Streckendienst der Asfinag sowie die Autobahnpolizei im Einsatz.
Die Abfahrt Maria Schutz musste für den Feuerwehreinsatz gesperrt werden.
Foto und Text Patrick Lechner Einsatzdoku.at
Zu einem Brandeinsatz (Kellerbrand) wurden am Donnerstagabend den 5. Jänner 2012 gegen 19 Uhr die Feuerwehren Gloggnitz Stadt und BTF Huyck Austria nach Gloggnitz alarmiert.
Beim eintreffen der FF Gloggnitz Stadt war der Kellerbereich stark verraucht. Unter Atemschutz begab sich ein Trupp ins Kellerinnere zur Erkundung. Diese ergab, dass die Heizungsanlage im Heizraum aus unbekannter Ursache eine starke Rauchentwicklung verursachte.

Der giftige Rauch konnte sich deswegen im gesamten Keller ausbreiten, da die Brandschutztüren die den Heizraum mit dem Kellerbereich abtrennten geöffnet waren.
Glücklicherweise beschränkte sich die Arbeit der Gloggnitzer Florianis auf das Belüften des Kellers da es keinen eigentlichen Brand gegeben hat. Verletzt wurde niemand. Hier zeigte sich einmal mehr, wie wichtig in diesem Fall ein Rauchmelder gewesen wäre.
Text und Fotos Patrick Lechner einsatzdoku.at